5
Jun
2009

Bandit Queen.

Dankeschön, Promoe und LTR:

Ey yo bust it: when the police come yo she ready for whatever
Never talk to the cops cus she got her mind together
A down to earth mother earth living at the speed of life
She don't need a ring to be my wife
A truly independent woman, not a destiny's child
Not depending on money or fashion to have style
She got nuff style - rough style - diamond in the ruff
Not a dimepiece in the back, she a diamond in the front
Seat by my side, ready to ride
With a smile on her face when she let me inside
What is this? I need a gangsta bitch, I need love
I need a ride or die bitch? None of the above
I need a terrorist chick taking care of this dick
Ain't nothing superficial like marriage and shit
A truly holy matrimony she my homie
I forget about this evil world when she hold me

She love love like I do
She need sex like I do
She love freedom like I do
She need music like I do

I need a bandit queen (a bandit queen)
A real woman that can bring out the man in me
I said a bandit queen (a bandit queen)
Independent enough so she can handle me
Ey yo a bandit queen (yes a bandit queen)
She the mother of humanity
I need a bandit queen (a bandit queen)
She look good, but she not into vanity

I need a riot girl, not a violent girl
but one that knows how to defend herself when they try to quiet her
In this manmade era of gangrapes and terror
Where most men can't face the mirror
She overcome cus she positive
She live in love and she love to live
She love to give and love to take
She don't compete cus she above the fake
She don't deal with no silly silicone
Even when I'm not with her I don't really feel alone
cus there's a metaphysical bond between us
Strong as my penis want the venus
I need the butts and no maybes
I see some ladies tonight that should be having my babies
You know what I mean?
Wanna roll with my team well you know what I need

I need a bandit queen (a bandit queen)
Independent enough so she can handle me
I said a bandit queen (a bandit queen)
A real woman that can bring out the man in me
Ey yo a bandit queen
She look good, but she not into vanity
I need a bandit queen (a bandit queen)
She the mother of humanity

I need a bandit queen, but man it seems
that the whole world is living in some candy dream
They want a plastic screen - not flesh and blood
They want some bad machine - not blessed love
They're stressed enough for ulcers and bloodclouts
grey hairs and great fears of what nots
I feel alone in this cold world
but out of 5 billion people there should be a soulgirl
My soulmate not afraid to hold weight
Baby your soulfood I love it homemade
The way you stir it up I ain't coming home late
Your recipe is so tasty - give me the whole plate

She love love like I do
She need sex like I do
She love freedom like I do
She need music like I do

I need a bandit queen (a bandit queen)
independent enough so she can handle me
I said a bandit queen (a bandit queen)
a real woman that can bring out the man in me
I need a bandit queen
Hey - she ain't living in no fantasy
I need a bandit queen (yo bandit queen)
Yes, pullin' me in like bravendy
I need a bandit queen

The Art of Craft.

Gerade hab ich den ultimativen Kreativdrang. Nachdem die Textproduktion für das zweite Kosmoproleten-Album (Arbeitstitel: Findungsphase) abgeschlossen ist, außer mir kommt noch der großartige Geistesblitz, eine Sache hab ich da noch in der Pipeline, will ich jetzt unbedingt zumindest mal anfangen, ein Manuskript zu schreiben. Arbeitstitel: Einzelticket.

Das mit dem Studium sieht eh nicht ganz so aus, als ob es das ist, was ich weiter machen will. Ein Leben als freier Journalist, Autor und Rapper passt mir da schon viel eher in den Kram. Aber wer weiß, vielleicht packt mich ja auch da der Ehrgeiz. Ausgeschlossen ist es nicht.

3
Jun
2009

Yeah, right.

Ever wonder if you didn't emphasize something strongly enough? Well, I do. Frequently. I mean, with a guy like me, you should know what you see is what you get. But sometimes I stop to wonder when people just don't react. Are they playing the Three Apes Game? Just ignoring me for their own good?

Hell, I don't know. But it drives me mad to see me all geared up to take over - but the recipient is just...yeah, you get the drift. I'll just let Bryan Keith "Dexter" Holland tell you the truth.

Now I know I'm being used
(But) That's OK because I like the abuse
I know she's playing with me
That's okay cause I've got no self esteem
(...)
Well I guess I should stick up for myself
But I really think it's better this way
The more you suffer
The more it shows you really care, right?

31
Mai
2009

Whoa, what a rush.

Dieses Wochenende war mal wieder Achterbahn. Aber so richtig. Hausparty im Hotel Adler, leider kamen viel zu wenig Leute, so dass wir jetzt den Alkohol selbst zurückkaufen und vernichten müssen, der Monat zieht sich außerdem viel zu lang hin (Geld ist schon lange ausgegangen, und man weiß nicht, wann es zurückkommt), dann Geburtstagsgrillen bei Laila, von dem ich leider wegen akuter Übermüdung gar nicht so viel mitgekriegt habe, wie gewünscht - völlig übermüdet(geschätzte 29 Minuten Schlaf von Freitag auf Samstag) und viel zu früh für Lailas Feier um 8 arbeiten gegangen(zum Glück Feierabend um viertel nach 2) und heute dann nochmal woanders die Kundschaft abgraben. Diesmal wenigstens mit ner Mütze voll Schlaf im Kopf.

Aber wie steht es doch so schön auf der ROCKSTAR-Dose? For those who lead exhausting lifestyles.

25
Mai
2009

Zwei schwarze Superhelden.

Mit den oben erwähnten Personen kennt sich der Verfasser des ersten Buches anscheinend so gut aus, dass er seinem Sohn selbiger sein möchte, und das musikalisch eindrucksvoll untermalt auf seinem Album Dis wo ich herkomm, Untertitel: Deutschland Deluxe. Die Rede ist natürlich von Samy Deluxe, dessen wie das Album betitelte Buch(erschienen bei ro ro ro, 8.95 € ) sich heute morgen meiner Aufmerksamkeit erfreuen durfte. Die 218 Seiten waren schnell gelesen, nicht deshalb, weil der Rapper aus Hamburg nichts zu sagen hat, im Gegenteil, sondern weil er es nicht besonders ausführlich tut. Das Buch, von Herrn Sorge in Coproduktion mit dem Journalisten Götz Bühler verfasst, erzählt seine Geschichte vom Anfang im Jahr 1977 bis heute, deutet in nett erzählten Anekdoten viel an, lässt leider aber auch viel aus, und ist manchmal ein wenig zu seicht zu lesen, ein wenig glattgebügelt, ein wenig zu oberflächlich, wo man sich mehr Tiefgang erhofft hätte(beispielsweise über die Anfangszeiten im Eimsbush Bassment, oder aber auch die Zeit zwischen 2003 und 2005, als Samy zum Abziehbild des gemeinen Ami-Rappers wurde). An einigen Stellen stutzte ich richtiggehend, und war mir sicher, Passagen entdeckt zu haben, die Samy auf gar keinen Fall selbst geschrieben hat.

Diese kleinen Wackler schaffen es aber nicht, das Bild des immer noch rappenden, immer noch kiffenden, aber mittlerweile auch politisch denkenden, sozial engagierten Samy zu übertünchen. Nein, sie machen Lust auf mehr. Finde ich. Und es ist alles in allem eine kleine deutsche Erfolgsstory, die in diesem Buch beschrieben wird. Einer, der es von ganz unten nach ganz oben geschafft hat.


Der andere schwarze Superheld ist der mittlerweile mächtigste Mann der Welt: Barack O. aus H. hat 2006 ein Buch geschrieben, durch das ich mich seit einiger Zeit zu kämpfen versuchte. Auf Seite 152 habe ich heute aufgegeben. Der für Amerikaner griffige Titel "The Audacity of Hope" (dt. Die Kühnheit/Verwegenheit, oder Das Wagnis, bzw. Der Mut, zu hoffen/Hoffnung zu haben., der deutsche Titel des Buches lautet: Hoffnung wagen) kommt sehr philosophisch daher, und, ich muss leider sagen, das gut geschriebene Buch, von einer exzellenten rhetorischen Schulung gespeist und daher wirklich angenehm zu lesen, spricht mich einfach nicht an. Der Untertitel Thoughts On Reclaiming The American Dream verrät, wieso: Es ist von einem Amerikaner für Amerikaner geschrieben worden. Deshalb ist es für mich als Deutschen schwierig nachzuvollziehen, gerade die Gedanken über das amerikanische Bruttoinlandsprodukt (GDP = Gross Domestic Product), generelle Finanzpolitik, und was genau in Amerika alles schiefläuft, interessiert mich auch nicht sonderlich, solange der Mann da bleibt, wo er jetzt ist, und den Laden wieder in Schwung bringt - da bin ich schonungslos ehrlich. Was bleibt, ist die, genau wie die von Samy Deluxe, wirklich interessante persönliche Geschichte, auf die er zwischendurch immer wieder eingeht, denn sie beeinflusst ihn in seinem Handeln, in seinem Tun und Wirken.

Unterm Strich stehen ein etwas weniger gut geschriebenes Buch, das leider auch Umfang vermissen lässt, ich bin mir sicher, dass Samy noch deutlich mehr erzählen könnte, auch und gerade über seine Labelgründung im Jahr 2005, generell über Hip-Hop-Themen und viel, viel mehr, und ein exzellent geschriebenes Buch, für das ich einfach nicht die richtige Zielgruppe, zumindest nicht in diesem Umfang geballter politischer Informationen Zahlen, Daten und Fakten, darstelle. Und, ehrlich gesagt, bezweifle ich auch, dass dieses Buch für den Durchschnittsamerikaner geschrieben ist.

Trotzdem - ich bin von beiden schwarzen Superhelden begeistert. Und wer weiß, vielleicht bringt der eine dem anderen ja noch ein Wenig das Schreiben, und der andere dem einen das Erzählen bei.

23
Mai
2009

Über die Vor- und Nachteile des Luftgitarrenspielens.

Man kennt das ja: Aus den Boxen dröhnt Rage Against The Machine, oder wahlweise System Of A Down, auf jeden Fall eine dieser Vier-Wort-Bands mit wunderbaren Powerchords im Gitarrenspiel, und sofort hat man eine unsichtbare Gibson Flying V (alternativ eine SG oder Fender Stratocaster) in der Hand und tobt wie weiland Angus Young einbeinig hüpfend durch den Moshpit. Aber da liegt leider gerade des Pudels Kern begraben: Im Moshpit nimmt niemand Rücksicht auf Luftgitarrenvirtuosen.

Also, außer wenn gerade Bummelstreik an der Cocktailbar herrscht, und deshalb niemand den Tanzflur besetzt, weil alles noch auf den Mojito wartet, sollte man den virtuellen Gitarrenhals woanders strangulieren, als inmitten der manifestierten Tanzwut. Sonst sieht einen ja auch niemand dabei.

20
Mai
2009

Wear White!

Wear White! Party - überm Wienerwald am Freitag, 29.05. - für Bier, Cocktails und Tequila zu studentisch angemessenen Preisen ist gesorgt! Alle die, die dies lesen, dürfen sich als zum Kommen verpflichtet fühlen. Bringt eure Freunde mit - es wird GROSS.

Main Floor: Elektro, Latin und Breakbeats von und mit DJ Kravalo an den 1210ern.
Lounge: Mixed Music vom Laptop.
Hallway: Bierbarkeeper's Lieblingsmusik vom Ghettoblaster.

Doors open: 21 h
Doors closed: Never.

Doch wieder liegen lernen...

Da heute einer dieser Tage ist,
wo man zu gar nichts in der Lage ist...
(Sam Ragga Band ft. Jan Delay - Die Welt Steht Still)

Ja, so oder so ähnlich fühlt es sich bei mir gerade an. Keine Ahnung, warum, ich habe gestern und heute einige Dinge geschafft, die ich länger vor mir hergeschoben hatte: Das Paket für Markus' Geburtstag(heute, Mittwoch) zur Post bringen, einen wichtigen Brief an Papa(wegen Kindergeld) abschicken, bei Joey's kündigen, zur Uni gehen, meinen Written Comm 1 Essay rechtzeitig fertig machen - und dann war ich heute noch knapp zweieinhalb Stunden Beachvolleyball spielen und danach noch ne gute Stunde Fußball, wobei mir zwei gut erzwungene Kontertore gelungen sind. Eins mehr hätte ich allerdings machen müssen, da habe ich zu unpräzise direkt auf den Torwart geschossen. Und irgendwie fühlt sich trotzdem alles so leer an. Was mache ich eigentlich hier? Wozu mache ich das? Was soll das ganze, und, vor allem, was ist der Sinn des Lebens? Solche Fragen stellt man sich wohl nur, wenn man gerade nicht in einer festen Beziehung steckt. Dann hat häufig alles einen Sinn, dann sieht man alles klar (oder verklärt? Mann, das macht es auch nicht wirklich einfacher.). Dann lässt man sich von Nebensächlichkeiten nicht so runterziehen, dann ist man weniger verwundbar, dann ist man mehr ein Mensch als ein Idiot. Und wenn doch ein Idiot, dann hat man trotzdem wenigstens jemanden, der zu einem hält(auch wenn man diese Person eigentlich nicht verdient hat).

Ja, das würde die meisten meiner Probleme, wenn man sie denn überhaupt so nennen darf, sicherlich beheben, bzw. mir einen anderen Blickwinkel auf sie verschaffen, der sie vielleicht nicht so riesig erscheinen lassen würde. Aber es ist ja leider nicht so, dass der Volksmund Recht hätte: Wer suchet, der findet. Es läuft bestätigterweise eher so: Wer sucht, der erzeugt ein abstoßendes Magnetfeld. Also doch wieder: liegen lernen.

11
Mai
2009

Yes, I can!

Daumendrücken hat geholfen. Ich hab den Job im Club 27, Donnerstag ist das erste Briefing, Freitag gehts los. Ich kann nur dazu auffordern, sich den Laden mal anzugucken. Das wird groß.

Adresse:
Club 27
Düsseldorfer Straße 4 (ehemals "Cinderella", zuletzt "Mosaik")
72074 Tübingen

Koordinaten: +48° 31' 16.52", +9° 4' 58.34" (bei Google Maps eingeben)

10
Mai
2009

42 and counting.

Nach etwas über 42 Tagen hat es mich heute mal wieder erwischt: Ich wollte unbedingt eine Zigarette rauchen. Zum Glück habe ich noch Nikotinkaugummis. Die machen das ganze Elend nach der Last-Minute-Niederlage gegen Gladbach erträglich. Aber wenn wir dadurch eine Traditionsmannschaft in der Bundesliga belassen, solls mir zähneknirschend recht sein. Wir haben ja diese Saison immerhin Klinsmann gestürzt und Felix Magath für die kommenden goldenen Zeiten verpflichten können. Auch wenn der Europa-Liga-Zug jetzt volle Kanne abgefahren ist. Mal sehen, ob ich mir das Debakel, das sich am 13. gegen Stuttgart zuhause anbahnt, gucken werde. Wahrscheinlich schon, da es hier im Schwabenland live und in voller Länge übertragen wird.

Und vielleicht rehabilitieren sich die Jungs ja und schießen ihren neuen Trainer doch zum Meister, indem sie Stuttgart ein Bein stellen. Man sollte die Hoffnung in dieser verrückten Saison nicht aufgeben. Genau wie die Hoffnung, weiter nicht zu rauchen. Auch wenn sich da weitere Komplikationen auftun, was mein Privatleben betrifft. Die sind aber abgesehen von der Rauchgeschichte wohl eher positiv zu bewerten. Finde ich zumindest. :D

Morgen: Vorstellungsgespräch beim Club 27 - da kann man mich dann hoffentlich ab Freitag als Tresenmensch besuchen. Drückt mir die Daumen.

2
Mai
2009

Ohne Alkohol und Zigaretten, Tag 12

Heute ist mal wieder Samstag. Und worauf ich zur Zeit so richtig gar keine Lust habe, ist meistens Samstags. Okay, letztes Wochenende (gegen Bayern)gings: Fußball gucken ohne dabei Bier zu trinken. Das Problem ist: Wenn ich kein Bier trinke, muss ich beim Fußballgucken immer rumpöbeln. Alles, was dem normalen Fußballfan erst nach Betreten des Stadions und ungefähr fünf halben Litern Hopfenblütentee über die Lippen kommt, ist bei mir nämlich abrufbereit unter Schnellwahltaste 1 im Kleinhirn gespeichert: Gängige Stadion-Gassenhauer wie "Schiri, wir wissen, wo dein Auto steht!" oder "Gelbe Karte, Rote Karte, Raus die Sau!" sind quasi das Erste, was mir nüchtern beim Betrachten eines grünen Spielfeldes durch den Kopf geht. Das erzeugt immer Probleme, wenn ich Wimbledon gucke. ;)

Naja, und da hier im tiefsten Schwabaländle wohl sowieso keine Kneipe meine Schalker gegen Leverkusen in voller Länge zeigt, bleibe ich heute einfach mal zuhause. Spart auch Geld, setzt mich nicht dem Alkohol- und Tabakdunst in den einschlägigen Eck- und Fußballkneipen aus, und ist - excuse my french - sterbenslangweilig. So hatten wir aber nicht gewettet. Warum kommt mir mein Leben ohne Alkohol und Zigaretten so beschissen langweilig vor? Ernsthafte Erklärungsverusche (weil es vorher wirklich nicht allzuviel spannender gewesen sein kann, das bezweifle ich vehement) sind willkommen. Unten in der Kommentarsektion.

Und was noch viel bekloppter ist: Jetzt, wo ich nicht mehr rauche und trinke, komme ich irgendwie nur mit rauchenden, trinkenden, Party machenden (und zusätzlich hauptsächlich gutaussehenden und intelligenten) Mädels in Kontakt. Toll. Hätten die sich nicht vorher mal irgendwie zeigen können? Grmpf.

Bilanz des Kampfes gegen den inneren Schweinehund:
33 Tage, 23 Stunden, 41 Minuten keine Zigarette mehr geraucht
Seit Dienstag, 21.04., ca. 01:45 kein Alkohol mehr getrunken

26
Apr
2009

Ohne Alkohol und Zigaretten: Tag 5

Seit ungefähr Dienstag Abend, 20 Uhr(nachdem ich beim Fußball auch den letzten Rest Restalkohol ausgeschwitzt hatte), ist mein Körper 22 Tage frei von den schädlichen Zusatzstoffen, die Tabak zusätzlich zum Nikotin in die Lunge pustet, und beinhaltet keinen Alkohol mehr. Könnte ja im Grunde direkt, nachdem ich die Nikotinkaugummis(von denen ich zur Zeit nur eins bis zwei am Tag futtere) abgesetzt habe, straigt edge werden, hab ja gerade sowieso keine Freundin, also ist auch die "Kein Sex vor der Ehe" Geschichte geregelt.

Obwohl - nach meiner Definition ist ja schon Kaffee eine Droge - da werde ich es schwer haben. Weil: Ohne härtere Drogen im Sinne des BtMG komme ich super klar, ohne Tabak und Alkohol, das ist ja schon langweilig genug, ohne Kaffe bzw. Koffein würde ich morgens noch nicht einmal aufstehen. Straight Edge fällt also aus. Dann einfach weiter kein Alk und keine Kippen. Das ist doch schon mal gut genug.

Die Statistik des Sieges über den inneren Schweinehund heute:
3 Wochen und 6 Tage nicht geraucht
4 Tage keinen Alkohol getrunken
= etwas langweilig, aber okay. Man muss sich halt Beschäftigung suchen.

Jahrhundertsieg!

Weltpokalsiegerbesieger! So sperrig der Titel anmuten mag, so verdient ist er. Zugegebenermaßen wars ne größere Show, als der kleine FC St. Pauli den großen FC Bayern mit 2:1 bezwang, aber ich bin mit dem gestrigen 1:0 meiner Schalker über den FC Hollywood auch sehr zufrieden. Vier Spiele in Folge zu Null, vier Siege, und vor allem dieses wichtige Spiel gegen Bayern. Das gibt Selbstvertrauen. Und jetzt kann Leverkusen am 2. Mai gerne kommen, und Gladbach(10.05.) und Stuttgart(13.05.) auch, und spätestens da endet dann eine der beiden Siegesserien der Aufholteams der Rückrunde. Hoffentlich die der richtigen.
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Semtext's Selbstdarstellung

Raps und Reflektionen, Gedanken und Spinnereien...

Information




Was nicht wert ist, gesagt zu werden, das singt man. (Pierre Augustin Baron de Beaumarchais, frz. Bühnenschriftsteller, 1732-1799)

Das hier ist schlicht, was die Überschrift sagt. Eine Selbstdarstellung. Manche würden sagen öffentliches Tagebuch im lockeren Wochenrythmus, andere wiederum Textsammlung. Mittlerweile auch Rezeptsammlung für Cocktails. Wasauchimmer.

Es ist und bleibt die Selbstdarstellung eines Hobby-Rappers, Poetry Slammers und freiberuflichen Journalisten aus Oldenburg, der von ganz mittig nach ganz oben will. Mit explosiven Texten, die wie Bomben in den Frieden fetzen. Hatte ich mal gedacht. Deswegen der Name Semtext. Wer's nicht kapiert, bitte einfach mal "Semtex" bei Wikipedia oder im Brockhaus nachschlagen.
Man kann von mir mittlerweile auch Texte korrekturlesen lassen.

.

KONTAKT
skype: semtext. (mit dem Punkt!)


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