3
Jul
2009

My 15 seconds of fame

Ungefähr solange hatte ich heute einen Wikipedia-Artikel ( http://de.wikipedia.org/wiki/Semtext ). Bis dann ein wirklich ernsthafter Mensch sich gedacht hat: Das braucht niemand. Gut, dass es noch solche Menschen gibt. Danke, Leit. Gut, dass du Wikipedia sauberhältst.

24
Feb
2009

Fußballfieber

Notizen aus dem fußballerischen Exil
Heute: Jonathan Blum(Schalke 04-Fan in Tübingen)

Vielleicht war es ja gut, sich nicht so sehr damit beschäftigt zu haben. Vielleicht auch nicht, kommt auf den Standpunkt an. Im der Retrospektive betrachtet, kann ich sagen, dass das letzte Fußballwochenende bei mir in keiner Hinsicht einen besonderen Eindruck hinterlassen hat. Und das, obwohl das Derby auf Schalke nahezu unter den brisantesten Vorzeichen seit der Gründung des schwarzgelben Rivalenvereins 1909 stattfand. Beide Teams stehen mit hohen und nicht erfüllten Erwartungen seit einiger Zeit im Tabellenmittelfeld, mit einem grausam verpfiffenen Hinspiel im Hinterkopf, hier einem Manager auf der Anklagebank, und dort einem Trainer, der wegen schwerem Verletzungspech nicht das Optimum aus dem prinzipiell guten Kader herausholen konnte. Soviel zur Ausgangslage.

Nun heißt es Position beziehen: Entweder ist man infiziert, und fiebert dem Spiel schon seit dem Abpfiff des letzten Derbys entgegen, oder man ist kein Unterstützer von einer der beiden Mannschaften. Oder man ist, wie ich, zwar Fan, aber schafft es, zum ersten Mal in 15 Jahren einfach zu vergessen, dass das Spiel abweichend von der Tradition schon am Freitagabend terminiert ist, statt wie üblich, Samstag, halb vier.

Und deswegen: Ist es nun schlimm, ein sicherlich höchst dramatisches Spiel verpasst zu haben? Das äußerst spektakuläre Seitfallziehertor vom schon lange totgesagten Kevin Kuranyi, der jetzt (inklusive einem Testspiel) in drei Spielen hintereinander insgesamt vier Tore erzielt hat? Die hässliche Grätsche von Kevin-Prince Boateng gegen Mladen Krstajic? Den späten (und wahrscheinlich sogar verdienten) Ausgleich durch Mohammed Zidan? Ein im Endeffekt ernüchterndes 1:1, das keinen der Konkurrenten auch nur einen Schritt weiter bringt?

Einiges davon verpasst zu haben, ist sicher schade. Es nicht gesehen zu haben, hilft aber auch, den Kreislauf auf einem vernünftigen Niveau zu halten. Schlimm ist aber nichts daran. Viel drückender ist aber die Frage: Hat es sich schon ausgefiebert?

Ist Fußball mir, nach 15 Jahren im wechselnden Exil als Schalkefan, nie nahe der Basis, und in der aktuellen nicht wirklich erheiternden Situation, vielleicht sogar gleichgültig geworden? Beim UEFA-Cup-Match zwischen Werder Bremen und dem AC Mailand wollte ich es schon nicht glauben, als mein Körper zur Halbzeit die Fernbedienung nahm, den roten Knopf drückte, und sich danach ins Bett verfrachtete. Aber als ich daraufhin dann den exakten Termin des Derbies vergaß, wurde mir einiges klar. Man ist eben keine elf Jahre mehr alt. Damals führte die bloße Erwähnung eines Spielergebnisses noch zu hitzigen Diskussionen auf dem Schulhof. Und auch wenn das gar nicht so lange her ist, fühle ich mich alt, schlimmer noch, resigniert, wenn ich darüber nachdenke. Sollte man sich die kindliche Begeisterung für den Fußball nicht unabhängig vom Ergebnis erhalten können?

Schließlich bin ich als Achtjähriger doch auch bei einer Auswärtsniederlage wirklich Fan der Königsblauen geworden. Und konnte gar nicht verstehen, warum die Erwachsenen um mich herum alle so verbittert waren, die Schalker hatten doch toll gekämpft, und die anderen waren einfach ein bisschen besser gewesen.

Im Sinne der Stimmung in den Stadien: Wer verbittert ist, sollte bitte nicht hingehen. Wer will, dass Manager, Trainer oder Spieler seines Vereins rausgeworfen werden sollen, der kann doch einen offenen Brief schreiben, anstatt Hassgesänge gegen die eigene Truppe anzuzetteln. Und wer am Stadion nicht eidesstattlich versichert, dass nichts kaputtgeschlagen wird, egal, wie das Spiel ausgeht, dem sollte die Eintrittskarte entzogen werden.

Nicht das vielzitierte Geld, sondern der unnötig zur Schau gestellte Unmut, macht unseren Sport kaputt. Noch ist offen, ob es mich nächstes Wochenende wieder in meine kleine Tübinger Sportkneipe verschlägt, um die Bundesliga zu gucken, um eben diesen Unmut gar nicht erst aufkommen zu lassen.

Das Fußballfieber hat vielleicht nachgelassen. Ganz abklingen wird es hoffentlich nie.

Aus dem Exil: Glück auf!

27
Jun
2009

Kings Of Leon

25.06., 18:00, Nordeingang Kölnarena. Eine Gruppe von vorher apathisch auf dem Boden sitzenden jungen Menschen erhebt sich wie ein Mann und formiert sich geschlossen in Dreierreihe. Nein, hier wird nicht der konterrevolutionäre Aufstand geprobt, auch wenn gerade mal wieder ein Che-Guevara-Film im Kino läuft, denn außer mit Wasserflaschen und Bierbechern, aus denen hastig die letzten Tropfen getrunken werden, ist niemand bewaffnet. Schnell gehts durch den Bodycheck und die Taschenkontrolle, wenn man wollte, könnte man hier eine kleine Kölsch-Brauerei mit hineinnehmen, so semiprofessionell läuft das Ganze ab. In den Weiten innerhalb der Arena hingegen kann man sich gut verlaufen. Gut, dass wir Innenraumtickets(Stehplatz) haben. Da fällt die Zuordnung nicht ganz so schwer wie bei einer Sitzplatzkarte. Einfach nur die lange Treppe nach unten runter, am Treppenabsatz wird einem die Karte abgenommen (Hey - damit muss ich nachher noch mit dem Zug zurück fahren! - Keine Sorge, du bekommst sie hinterher wieder, wird man beruhigt.) und dann gibts es kein Halten mehr. Die vorher schon leicht zerfaserte Formation löst sich auf und wird, durch die Spurtstarken und sonstigen Kurzstreckenläufer dominiert, in den Bereich direkt vor die Bühne verlegt. Noch knapp zwei Stunden bis zum Auftritt der Vorband. Die heißen NEW, wie sich nach und nach herumspricht. Naja, was solls, irgendwer muss ja dem Soundmann ne Chance geben, die Regler bei voller Halle nochmal richtig hinzudrehen. Die Band verfehlt es aber, wirklich im Gedächtnis zu bleiben.

Eine Umbaupause, die sich wirklich lange hinzog, um nicht zu sagen, unnötig lange, während der die Gitarren der KoL ungefähr vier mal gestimmt(und vorher poliert), die Abnahmemikrofone für die Snaredrum sicherlich fünf mal laut und wieder leise gedreht und mindestens einmal ausgetauscht wurden, und während der mehr als einmal der Eindruck entstand, dass die vier Roadies, die sich so liebevoll mit den Instrumenten beschäftigten, gleich als Ersatz für die Originalband einspringen, so rockerposig stehen und sitzen sie da, neigte sich gegen kurz nach 21:30 dem Ende zu. (Ja, dieser Satz fühlt sich ungefähr so lang an, wie die Umbaupause war. Richtig.) Das Licht ging aus, die Lampentraverse über der Bühne senkte sich herunter, und dann erhaschte ich am rechten Bühnenrand die langen Haare und muskulösen Oberarme von Nathan, dem Schlagzeuger. Er wirkte so, als ob er gleich rauf wollte, dann drehte er sich nochmal um und verschwand aus dem Randbereich der Scheinwerfer. Aber keine zehn Sekunden später huschten dann drei weitere Gestalten durch die Lücke zwischen Backstagetreppe und Bassverstärker, und auch Nathan durfte seinen Platz an der Schießbude, wie immer seit Beginn dieser Tournee auf einem sicherlich knapp einen Meter hohen schwarzen Podest platziert, einnehmen. Cale, wie immer einen Ohrstöpsel lässig runterbaumeln lassend, frei nach dem Motto "Ein funktionstüchtiges Ohr nach dem Leben als Rocker reicht mir" stellte im Tanktop seine denen Nathans mittlerweile in nichts nachstehenden Oberarmmuskeln zur Schau, Jared war, obwohl bestangezogenst im dunkelgrauen(man könnte auch sagen anthrazitfarbenen) Zweidrittelteiler (obenrum nur mit Hemd und Weste, ohne Sakko), sehr zurückhaltend, und Matt fühlte sich im schlichten karierten Hemd mit wehenden Haaren (dank zweier taktisch aufgestellter Bühnenventilatoren) auch recht wohl.

Die Setlist(bin mir selbst nicht mehr ganz sicher, verlasse mich da auf andere Leute):
1. Be Somebody
2. Crawl
3. My Party
4. Taper Jean Girl
5. Molly's Chambers
6. Fans
7. Milk
8. Four Kicks
9. Charmer
10. Sex on Fire
11. The Bucket
12. Arizona
13. Notion
14. On Call
15. Cold Desert
16. Use Somebody
17. Slow Night, So Long

Während der älteren, rockigeren Lieder gabs links vor der Bühne ein paar Jungs, die meinten, auf einem Slayer-Konzert zu sein, oder zumindest, was sie dafür hielten. Ihr Pseudo-Moshpit knallte dann auch prompt kettenreaktionsmäßig in die erste Reihe und ließ die kleineren weiblichen Fans verstört und mit hilfesuchenden Blicken zurück. Habe dann mit meinem Nebenmann Stefan versucht, wenigstens das Gröbste von ganz vorne fernzuhalten, und noch mit ein paar anderen Leuten, die zum Glück etwas mehr Hirn im Kopf hatten, einen menschlichen Wellenbrecher zu formen. Das klappte so halb. Irgendwann, während Milk oder Four Kicks allerdings, als ich zum gefühlt dreißigsten Mal das etwa sechzehnjährige Mädchen vor mir fast zerquetscht hätte, weil der Druck von hinten links so groß war, ist mir dann mal kurz ne Sicherung durchgebrannt, und ich hab in der Bridge den Jungs ganz kurz angedeutet, wie man richtig (und mit zwei Rucksäcken in der Hand) abgeht. Nach kaum zehn Sekunden Abrißpogo in alle Richtungen hatte ich erst vier, weitere zehn Sekunden später dann kurzzeitig etwa sechzehn Quadratmeter freien Fußboden um mich herum geschaffen. Nur durch ein bisschen Oberarmeinsatz, ich hab nicht mal die Ellbogen ausgepackt.

Entsetzte Blicke von allen Seiten über den wildgewordenen Derwisch. Oh nein! Jemand pogt! Schrecklich! Wie kann man nur?! Naja, danach regelte sich das dann zumindest in meinem Sektor ein wenig. Will nicht sagen, dass es unbedingt daran gelegen hat, die Jungs auf der Bühne trugen auch ihren Teil dazu bei und wechselten geschickt zwischen ruhigeren Mitsingtracks und nicht ganz zum Durchdrehen geeigneten neuren Stücken. Danach war es auf jeden Fall deutlich ruhiger im Mittelfeld vor der Bühne(also so 4. bis 8. Reihe), und das war ganz okay, geschwitzt hab ich auch so genug. In der Pause vor der Zugabe jedenfalls, nachdem ich dann meine Begleiterin Angie noch für Use Somebody auf den Schultern getragen hatte, habe ich mich meines von oben bis unten, von links nach rechts (also wirklich zu 100 Prozent) klatschnassen T-Shirts entledigt und dann kam auch eine leichte Zugluft in der Halle auf, der angenehm abkühlend wirkte.

Als Zugabe gab es:
18. Closer
19. Knocked Up
20. Manhattan
21. Devil's Song
22. Black Thumbnail

Und mit my cold, cold, stellar heart says: get on your way als der ersten Zeile von Black Thumbnail schickte uns Cale auch unglaublich höflich nach Hause. Noch mal richtig abgehen zum Refrain, direkt danach ging auch schon die Putzbeleuchtung an. Völlig dehydriert kauften Angie und ich uns pro Nase ein völlig überteuertes Zuckergetränk, verloren unsere bis dahin uns nicht von der Seite gewichenen Konzertbekanntschaften Stefan und Julia aus den Augen (Danke nochmal fürs Rucksack tragen, Stefan) und machten uns nach einer Stippvisite auf den sanitären Anlagen auf den Weg zum Deutzer Bahnhof, um zu meinem Onkel und meiner Tante nach Bonn zu fahren. Angie konnte gar nicht mit den Superlativen aufhören, ich war ziemlich still, aber wer mich besser kennt, weiß ja, dass das ein sicheres Anzeichen für entweder höchste Zufriedenheit, Müdigkeit, oder Verstimmung ist. Letzteres war ganz bestimmt nicht der Fall, das kann ich versichern.

22
Jun
2009

Komm ich jetz im Fähnsehn?

...Nein, Herr Görgens. Stattdessen haben wir einen gutaussehenden jungen Mann gefunden, der jetzt im Fernsehen kommt. Es ist David von Paper Heart Clothing. Und er brauchte meine Hilfe. Heute (Also, streng genommen, Samstag) wurde ein fünfminütiges Imagefilmchen gedreht, und Semtext war auch dabei. Ende Juli solls fertig werden, mal sehen, vielleicht ist ja bis dahin auch das Oldenburg-Musikvideo fertig, und ich hab zwei Clips auf Youtube, um mich zu profilieren. Wär ja mal ganz nett und ein bisschen bebilderte Abwechslung zu dem Geschreibsel hier.

13
Jun
2009

Rockstar Shot Cocktails

Wie einige ja bereits wissen, arbeite ich seit einiger Zeit nicht mehr bei Joey's, sondern mache mittlerweile Cocktails im Club Twentyseven. Und just gestern kam mir zusammen mit dem Manager eine großartige Idee: Wir brauchen eine individuelle Cocktailkarte. Die hab ich jetzt in der Theorie ausgearbeitet, und da es natürlich was kleines zum Anreißen sein soll, und ich sowieso auf Shot Cocktails spezialisiert bin, gibts es ab sofort bei mir an der Bar die Rockstar Shot Cocktails, die an die jeweiligen Lieblingsgetränke der Namensgeber angelehnt sind. Enjoy:

Morrison: 2 cl Weißwein, 1 cl Aperol, 1 Dash Lime Juice

Hendrix: 3 cl Kahlua, Baileys Topping

Joplin: 2 cl Southern Comfort, 1 cl Blue Cuaracao, Puderzucker, 1 Dash Lime Juice

Cobain: 2 cl Jack Daniels, 1,5 cl Sweet 'n Sour

Jones: 2 cl Apricot Brandy, 1 cl Old Pascas White Rum, 1 Dash Zitronensaft




Always remember: Wo das hier herkommt, gibts noch sehr viel mehr...

Mini Cuba Libre: 1,5 cl Havana Club, 1 cl Lime Juice, auffüllen mit Cola

Mini Gimlet: 2,5 cl Gin, 1 Dash Zitronensaft

u.v.m.

11
Jun
2009

Personality Quizzes




Your Socks Say You're Honest

You Are:

- Quite powerful
- Very intelligent
- Known as truthful
- A truly real person


You Are A Car

You're the type of person who likes to do things your way. You're a little stubborn.
You're very expressive and a true individual. You don't like to compromise.

You are a very private person. You value your alone time.
While you may seem self centered to some, you are actually very cooperative when you need to be.


You Are Punk Music

You've thought long and hard about what mainstream society has to offer...
And you've pretty much decided that most normal things aren't for you.
You're creative, expressive, and likely to do things yourself.
You are a rebel and a fighter. You'll defend your point of view to anyone.

Nom Nom Nom Nom Nomnomnom.

Nom-Nom-Song (mp3, 1,023 KB)

Just cute. 'Nuff Said.

...

Stoppt Zensursula!

6
Jun
2009

Andere scheitern auch. Das ist ja dann fast okay!

Man sollte sich trotzdem nicht damit zufrieden geben. Nie.

5
Jun
2009

Bandit Queen.

Dankeschön, Promoe und LTR:

Ey yo bust it: when the police come yo she ready for whatever
Never talk to the cops cus she got her mind together
A down to earth mother earth living at the speed of life
She don't need a ring to be my wife
A truly independent woman, not a destiny's child
Not depending on money or fashion to have style
She got nuff style - rough style - diamond in the ruff
Not a dimepiece in the back, she a diamond in the front
Seat by my side, ready to ride
With a smile on her face when she let me inside
What is this? I need a gangsta bitch, I need love
I need a ride or die bitch? None of the above
I need a terrorist chick taking care of this dick
Ain't nothing superficial like marriage and shit
A truly holy matrimony she my homie
I forget about this evil world when she hold me

She love love like I do
She need sex like I do
She love freedom like I do
She need music like I do

I need a bandit queen (a bandit queen)
A real woman that can bring out the man in me
I said a bandit queen (a bandit queen)
Independent enough so she can handle me
Ey yo a bandit queen (yes a bandit queen)
She the mother of humanity
I need a bandit queen (a bandit queen)
She look good, but she not into vanity

I need a riot girl, not a violent girl
but one that knows how to defend herself when they try to quiet her
In this manmade era of gangrapes and terror
Where most men can't face the mirror
She overcome cus she positive
She live in love and she love to live
She love to give and love to take
She don't compete cus she above the fake
She don't deal with no silly silicone
Even when I'm not with her I don't really feel alone
cus there's a metaphysical bond between us
Strong as my penis want the venus
I need the butts and no maybes
I see some ladies tonight that should be having my babies
You know what I mean?
Wanna roll with my team well you know what I need

I need a bandit queen (a bandit queen)
Independent enough so she can handle me
I said a bandit queen (a bandit queen)
A real woman that can bring out the man in me
Ey yo a bandit queen
She look good, but she not into vanity
I need a bandit queen (a bandit queen)
She the mother of humanity

I need a bandit queen, but man it seems
that the whole world is living in some candy dream
They want a plastic screen - not flesh and blood
They want some bad machine - not blessed love
They're stressed enough for ulcers and bloodclouts
grey hairs and great fears of what nots
I feel alone in this cold world
but out of 5 billion people there should be a soulgirl
My soulmate not afraid to hold weight
Baby your soulfood I love it homemade
The way you stir it up I ain't coming home late
Your recipe is so tasty - give me the whole plate

She love love like I do
She need sex like I do
She love freedom like I do
She need music like I do

I need a bandit queen (a bandit queen)
independent enough so she can handle me
I said a bandit queen (a bandit queen)
a real woman that can bring out the man in me
I need a bandit queen
Hey - she ain't living in no fantasy
I need a bandit queen (yo bandit queen)
Yes, pullin' me in like bravendy
I need a bandit queen

The Art of Craft.

Gerade hab ich den ultimativen Kreativdrang. Nachdem die Textproduktion für das zweite Kosmoproleten-Album (Arbeitstitel: Findungsphase) abgeschlossen ist, außer mir kommt noch der großartige Geistesblitz, eine Sache hab ich da noch in der Pipeline, will ich jetzt unbedingt zumindest mal anfangen, ein Manuskript zu schreiben. Arbeitstitel: Einzelticket.

Das mit dem Studium sieht eh nicht ganz so aus, als ob es das ist, was ich weiter machen will. Ein Leben als freier Journalist, Autor und Rapper passt mir da schon viel eher in den Kram. Aber wer weiß, vielleicht packt mich ja auch da der Ehrgeiz. Ausgeschlossen ist es nicht.

3
Jun
2009

Yeah, right.

Ever wonder if you didn't emphasize something strongly enough? Well, I do. Frequently. I mean, with a guy like me, you should know what you see is what you get. But sometimes I stop to wonder when people just don't react. Are they playing the Three Apes Game? Just ignoring me for their own good?

Hell, I don't know. But it drives me mad to see me all geared up to take over - but the recipient is just...yeah, you get the drift. I'll just let Bryan Keith "Dexter" Holland tell you the truth.

Now I know I'm being used
(But) That's OK because I like the abuse
I know she's playing with me
That's okay cause I've got no self esteem
(...)
Well I guess I should stick up for myself
But I really think it's better this way
The more you suffer
The more it shows you really care, right?

31
Mai
2009

Whoa, what a rush.

Dieses Wochenende war mal wieder Achterbahn. Aber so richtig. Hausparty im Hotel Adler, leider kamen viel zu wenig Leute, so dass wir jetzt den Alkohol selbst zurückkaufen und vernichten müssen, der Monat zieht sich außerdem viel zu lang hin (Geld ist schon lange ausgegangen, und man weiß nicht, wann es zurückkommt), dann Geburtstagsgrillen bei Laila, von dem ich leider wegen akuter Übermüdung gar nicht so viel mitgekriegt habe, wie gewünscht - völlig übermüdet(geschätzte 29 Minuten Schlaf von Freitag auf Samstag) und viel zu früh für Lailas Feier um 8 arbeiten gegangen(zum Glück Feierabend um viertel nach 2) und heute dann nochmal woanders die Kundschaft abgraben. Diesmal wenigstens mit ner Mütze voll Schlaf im Kopf.

Aber wie steht es doch so schön auf der ROCKSTAR-Dose? For those who lead exhausting lifestyles.
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Semtext's Selbstdarstellung

Raps und Reflektionen, Gedanken und Spinnereien...

Information




Was nicht wert ist, gesagt zu werden, das singt man. (Pierre Augustin Baron de Beaumarchais, frz. Bühnenschriftsteller, 1732-1799)

Das hier ist schlicht, was die Überschrift sagt. Eine Selbstdarstellung. Manche würden sagen öffentliches Tagebuch im lockeren Wochenrythmus, andere wiederum Textsammlung. Wasauchimmer.

Es ist und bleibt die Selbstdarstellung eines aufstrebenden Rappers aus Oldenburg, der (mittlerweile in Tübingen studierend) von ganz mittig nach ganz oben will. Mit explosiven Texten, die wie Bomben in den Frieden fetzen. Hatte ich mal gedacht. Deswegen der Name Semtext. Wer's nicht kapiert, bitte einfach mal "Semtex" bei Wikipedia oder im Brockhaus nachschlagen.
Mittlerweile nimmt Battlerap nur noch einen kleinen, jedoch energiegeladenen Part in meinem Repertoire ein.

Semtext MC

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