9
Feb
2009

Geschlechterkampf!

DEINE weibliche SEITE:

[x] Du gehst hin und wieder gerne shoppen
[ ] Du trägst Eyeliner
[ ] Du hälst Cheerleading für einen Sport
[ ] Du hasst es, die Farbe schwarz zu tragen
[x] Dir gefällt es, ins Einkaufszentrum zu gehen
[x] Du trägst gerne Schmuck (Ketten, Ohrringe, Armbänder)
[ ] Röcke nehmen einen großen Teil deines Kleiderschranks ein
[ ] Shopping ist eines deiner Liebsten Hobbies
[ ] Du magst den Film Star Wars nicht
[x] Du machst Leichtathletik oder hast es mal gemacht
[ ] Du brauchst eine Stunde oder länger um dich fertig zu machen
[x] Du lächelst/ lachst viel mehr als du solltest
[ ] Du magst es, Kleider zu tragen
[x] Du benutzt Deo/Parfum
[x] Du benutzt sehr oft das Wort “süß”
[ ] Du hast als Kind mit Puppen gespielt
[ ] Du magst es, andere zu schminken
[x] Du magst es im Mittelpunkt zu stehen
[ ] Pink ist eine deiner Lieblingsfarben

DEINE männliche SEITE:

[x] Du trägst Kapuzenjacken
[x] Du trägst Jeans
[ ] Hunde sind besser als Katzen
[x] Du findest es lustig wenn sich jemand wehtut
[x] Du spielst mit Jungs in einem Team oder hast es mal
[ ] Shoppen ist Folter
[x] Traurige Filme stinken
[x] Du hast eine XBOX/PS2/PS3/WII
[x] Du hast als Kind mit Autos gespielt
[ ] Du wolltest schon mal Feuerwehrmann werden.
[ ] Du hast dir die Ninja Turtles angeschaut oder tust es immer noch
[x] Du schaust dir Sport im Fernsehen an
[x] Dir gefallen Kriegsfilme
[x] Du sammelst Sammelkarten oder hast es mal
[x] Du trägst Boxershorts
[x] Du findest es komisch/blöd eine Pyjamaparty mit anderen Leuten zu schmeißen
[x] Grün, schwarz, blau oder silber ist eine deiner Lieblingsfarben
[x] Du liebst es, Spaß zu haben und dabei ist dir egal was andere über dich denken
[x] Du machst Sport
[x] Du redest auch mit vollem Mund

Eindeutig männlich. 16:8. Als ob ich je eine Bestätigung dafür gebraucht hätte.

8
Feb
2009

Gott, bin ich verfickt sentimental.

Argh.
Ich trau mich ja fast nicht, es zuzugeben. Aber die last.fm-Playlist da rechts irgendwo würde es eh früher oder später verraten. Ich hab mich mal wieder an einem Lied aufgehängt, das Menschen in zwei Gruppen spaltet. Die einen finden es grausam, und für die anderen ist es die beste Therapie. Ich gehöre zur zweiten Gruppe. Ja. Ich werde das Lied nicht erwähnen. Das müsst ihr schon selbst herausfinden.


























Na gut: James Blunt - You're Beautiful.

7
Feb
2009

Grün ist die Farbe der Hoffnung.

Sagt man doch so, oder?

Naja, bei mir ist es eher das Zeichen, dass es mir nicht mehr so schlecht geht wie noch vorgestern, nachdem jetzt ein paar Sachen geklärt sind. Einfach sagen, was los ist - da hätte ich auch schon früher drauf kommen können.

6
Feb
2009

Okay, here's what we're gonna do. Maybe.



Copyright (original picture): Randall Munroe, www.xkcd.com

Thanks.

5
Feb
2009

Das verdammte Befinden

Also, zum Glück bin ich halbwegs gesund, schwer verknallt, und die Klausuren(noch 2 von 3), Hausarbeiten, (1 von 1) ein 30% der Endnote ausmachendes Referat(morgen) und die mündliche Zwischenprüfung im PS Literaturwissenschaft stehen noch an. Ich lass mich aber gar nicht stressen, schwebe auf einer (nicht drogenhaltigen) rosa Wolke durchs Leben und lächle quasi im Dauerbetrieb.

Kreativ bin ich auch wieder, trotz ner halben Flasche Rum mit den Nachbarn zwischen 3 und 5 Uhr heute nacht hab ich danach noch ohne Probleme nen dreistrophigen Text verfassen, heute morgen um 9:45 aufstehen und zur Uni gehen können. Bin doch wieder etwas leistungsfähiger geworden, was das angeht. :D Nur mein Nacken wehrt sich mit Verspannungen und lautem Knacken der Halswirbel gegen die kurzen Schlafenszeiten. Aber da muss er durch, die Semesterferien sind ja schon in Sicht. Des leidige Geld ist immer noch ein Thema - viel getan hat sich dabei nicht, und ich hab es leider auch nicht geschafft, mehr als 300 Euro extra zu verdienen, zur Zeit schätze ich den Betrag auf ca. 240 Euro ein(Scheck gibts hoffentlich heute Abend, muss um 18:30 arbeiten). Aber das wiederum bei völliger Gelassenheit, selbst ein am Sonntag liegengebliebener Lieferwagen auf dem Weg nach Unterjesingen und damit verbundenes Auftanken mit Benzinkanister(wahrscheinlich unnötig) und danach folgender (und notwendiger) Starthilfekabelbenutzung konnten mich kein Stück aus der Ruhe bringen. Ich hab einfach nur gechillt. Und das mach ich jetzt auch weiter. Mich wirft nix mehr um. Mich bringt nichts mehr aus der Bahn. Ich bin ein Panzer.

Update nach neuer Situation gegen 15:17:

Also, zum Glück bin ich halbwegs gesund, schwer verknallt in ein Mädchen, das anscheinend einen Freund hat, und die Klausuren(noch 2 von 3), Hausarbeiten, (1 von 1) ein 30% der Endnote ausmachendes Referat(morgen) und die mündliche Zwischenprüfung im PS Literaturwissenschaft stehen noch an. Ich lass mich aber gar nicht stressen, schwebe auf einer (nicht drogenhaltigen) rosa Wolke durchs Leben und lächle quasi im Dauerbetrieb. falle dem Fußboden entgegen, zerschelle am Erwartungshorizont und gerate auf dem Meer der emotionalen Stürme in Seenot.

Kreativ bin ich auch wieder, trotz ner halben Flasche Rum mit den Nachbarn zwischen 3 und 5 Uhr(präemptiv, wenn man im Nachhinein so will) heute nacht hab ich danach noch ohne Probleme nen dreistrophigen Text verfassen(den ich jetzt entweder kreativ behandeln und verwalten, wegwerfen oder für mich behalten muss), heute morgen um 9:45 aufstehen und zur Uni gehen können. Bin doch wieder etwas leistungsfähiger geworden, was das angeht. :D Nur mein Nacken wehrt sich mit Verspannungen und lautem Knacken der Halswirbel gegen die kurzen Schlafenszeiten. Aber da muss er durch, die Semesterferien sind ja schon in Sicht. Des leidige Geld ist immer noch ein Thema - viel getan hat sich dabei nicht, und ich hab es leider auch nicht geschafft, mehr als 300 Euro extra zu verdienen, zur Zeit schätze ich den Betrag auf ca. 240 Euro ein(Scheck gibts hoffentlich heute Abend, muss um 18:30 arbeiten). Aber das wiederum bei völliger Gelassenheit Niedergeschlagenheit, selbst ein am Sonntag liegengebliebener Lieferwagen auf dem Weg nach Unterjesingen und damit verbundenes Auftanken mit Benzinkanister(wahrscheinlich unnötig) und danach folgender (und notwendiger) Starthilfekabelbenutzung konnten mich kein Stück aus der Ruhe bringen. Ich hab einfach nur gechillt. Und das mach ich jetzt auch weiter nicht mehr. Mich wirft nix mehr um. Mich bringt nichts mehr aus der Bahn. Ich bin ein Panzer. Man kann mich so viel leichter umwerfen als gedacht. Man kann mich so leicht aus der Bahn bringen. Ich brauche meinen Panzer.

4
Feb
2009

Stenkelfeld!

Früher war ich sowas von hooked on Stenkelfeld. Und jetzt hab ich meine Jugenderinnerungen wieder!

Link zum Podcast

Und um es noch besser zu machen, werden die alten Stenkelfeld-Folgen als WIederholung im aktuellen Programm von NDR 2 wieder ausgestrahlt. Nicht, dass ich das hören können würde(hier in Tübingen und so, und webradio ist mir zu blöd, wenn ich bessere Musik aufm Rechner habe), aber diese Perlen des Radiohumors haben es gar nicht anders verdient, als immer und immer wieder gesendet zu werden. Ich bin dann mal weg, Stenkelfeld hören.

Modetuch



Tja, so laufe ich zur Zeit durch die Gegend. Frisch ausgestattet mit einem eigentlich nur für die Kostümparty von Nani gedachten rot-schwarzen Nazi Palästinensertuch(danke fürs Überlassen, tini!). Politisch hat das nicht viel zu sagen. Mit dem absolut arischen Namen Jonathan Blum gehöre ich natürlich eher zu den Menschen, die Israel und den Juden eher positiv gestimmt gegenüberstehen, allerdings ist die Party, die Israel im Gaza-Streifen veranstaltet, schon vor 30 Jahren aus dem Ruder gelaufen. Ebenso die Anschläge der Hamas, PLO-Sympathisanten, Al-Axa-Brigaden, Heiliger Dschihad, Judäische Volksfront, und wie sie alle heißen. Lasst mich doch mit eurer dreckigen Politik in Ruhe. Die größte Perversion ist aber in meinen Augen, dass das Tuch mittlerweile von Neonazis getragen wird, und zwar aus folgender Überlegung:

Wer trägt das Palästinensertuch hauptsächlich? Nicht Linksradikale, obwohl man das meinen könnte, sondern, na klar, Palästinenser. Und was machen Palästinenser, außer vom Staat Israel unterdürckt werden, hauptberuflich? Gegen Israel sein. Gegen Israel kämpfen. Also, ein paar Zentimeter weitergedacht, und das aus dem Blickwinkel einer kranken Ideologie, antisemitisch sein.

Deswegen ist das Palästinensertuch für Neonazis mittlerweile ein Symbol des modisch tragbaren Antisemitismus geworden.


Ich hingegen streiche den Antisemitismus genau wie den linkspolitischen Aktivismus, und trage es nun hauptsächlich, weil's im Winter besser als ein Schal ist, weil man es unterschiedlich dick wickeln kann, je nach Raum- oder Außentemperatur, und außerdem siehts korrekt aus. Unangepasst. Zusammen mit einem (Nadelstreifen-)sakko gerade himmelschreiend radikal und aufs Establishment scheißend. So, wie es mir passt.

Man kann (wie im Bild nicht wirklich gut zu erkennen, aber er ist da) seinen iPod shuffle daran anklemmen, und außerdem hat man immer, wenn man es braucht, ein Geschirrhandtuch griffbereit. Wirklich praktisch, so ein Mode-Mehrzweck-Tuch!

30
Jan
2009

Sticker.

Was mir immer noch jemand erklären muss, ist, aus welchem schlechten Rap-Video die Angewohnheit abgekupfert wurde, diese dämlichen Größensticker an den New-Era-Caps dranzulassen! Wow, ein Hologramm! Ist man zu blöd, sich die Größe zu merken? Steht die nicht auch auf dem angenähten Etikett auf der Innenseite? Wen interessiert's?

Ehrlich, ich trage seit über 10 Jahren Caps, und vielleicht bin ich dafür zu oldskool, um das zu verstehen, aber wenn ich mir Klamotten kaufe, schneide ich die Schildchen, die draußen dran hängen, doch auch ab. Macht absolut keinen Sinn in meinen Augen, und sieht auch noch bekloppt hoch 10 aus.

29
Jan
2009

Vorbye.

Stimmung: Durchschnittlich nachdenklich.
Songs: Roger - Vorbye / Red Hot Chili Peppers - Dosed / Avril Lavigne - My Happy Ending / The All-American Rejects - Happy Endings / Roger ft. Nico Suave - Ab und zu
To Do: Das hier schreiben.


Ja. Ich glaube, jetzt hab ich es endlich geschafft. Vorhin im Bus hatte ich plötzlich Roger mit Vorbye auf den Ohren, und spätestens seit ich vor einer Woche den Pik-Ohrring verloren habe, bin ich wohl endlich das Gespenst der Vergangenheit los, das mich seit letztem Sommer verfolgt hat. Es bleibt zu hoffen. Ab jetzt kanns wieder bergauf gehen.

Joni

Alt:

Neu:

By popular demand

...gibts hier die Liedtexte zum Ausverkauf-Album als Download.

<- Klick!

27
Jan
2009

Niedlich?

Stimmung: Merkwürdig fit, dafür, dass ich bis um halb sechs auf war...
Song:
F.R. - Rap braucht Abitur
To Do: Lernen, 15 Uhr Tutorium, nicht viel...

Getriggert durch eine Unterhaltung mit einer niedlichen Person kam die Frage auf, ob man Rapper "niedlich" nennen darf/kann. Naja, ich, nicht um eine Antwort verlegen, grub dann direkt F.R. aus, und bekam Recht: "der ist echt niedlich". Naja, zum Gück nur optisch. Seine Texte sind der absolute Hammer. Und ich beneide ihn um die vielen Eingebungen, die er in Texte ummünzt.

And now for something completely different:
Meine Tassimo, die zwischendurch mal nicht mehr funktionierte, braut jetzt wieder unter ganz normalen Umständen. Keine Ahnung, warum. Aber das ist mir auch egal. Ich setz mir grade mal nen Kakao auf.

26
Jan
2009

Neues Layout

Hmm. Ganz zufrieden bin ich damit noch nicht, aber es ist ein wenig übersichtlicher.

Dreispaltig hat mir zwar besser gefallen, aber machte den obersten angezeigten beitrag immer so lang. Das war doof. Deswegen jetzt wieder zweispaltig. Dafür Fullscreen-Modus.

Wassn eigentlich los?

Stimmung: Immer noch müde.
Song: Wise Guys - Meine heiße Liebe
To Do: Auf in die Uni

Es ist viel zu früh, um nachzudenken.

Ehrlich. *kaffee schlürf*

Und das, obwohl es gerade mal halb zehn ist.
logo

Semtext's Selbstdarstellung

Raps und Reflektionen, Gedanken und Spinnereien...

Information




Was nicht wert ist, gesagt zu werden, das singt man. (Pierre Augustin Baron de Beaumarchais, frz. Bühnenschriftsteller, 1732-1799)

Das hier ist schlicht, was die Überschrift sagt. Eine Selbstdarstellung. Manche würden sagen öffentliches Tagebuch im lockeren Wochenrythmus, andere wiederum Textsammlung. Mittlerweile auch Rezeptsammlung für Cocktails. Wasauchimmer.

Es ist und bleibt die Selbstdarstellung eines Hobby-Rappers, Poetry Slammers und freiberuflichen Journalisten aus Oldenburg, der von ganz mittig nach ganz oben will. Mit explosiven Texten, die wie Bomben in den Frieden fetzen. Hatte ich mal gedacht. Deswegen der Name Semtext. Wer's nicht kapiert, bitte einfach mal "Semtex" bei Wikipedia oder im Brockhaus nachschlagen.
Man kann von mir mittlerweile auch Texte korrekturlesen lassen.

.

KONTAKT
skype: semtext. (mit dem Punkt!)


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